All-inkl - überhaupt sinnvoll?

Mein erster Beitrag nach meinen ersten Gehversuchen mit Nextcloud… ich bin Anfänger und kein IT-Experte, als habt bitte Nachsicht (oder auch Mitleid).

Bei all-inkl habe ich meine Mail-Postfächer, Kalender und eine Wordpress-Seite im Tarif „all-inkl Premium“.

Nextcloud konnte ich mit ein paar Schritten installieren, aber es gibt eine ganze Reihe von fehlermeldungen, die wie ich finde nicht sein sollten, wenn ich eine One-Klick-Installation verwende. Und hätte ich von Anfang an überlegt, Nextcloud zu verwenden, hätte ich wohl auch bemerkt, dass man nicht mal eben so Storage hinzubuchen kann - dafür muss man in einen ganz anderen Tarif wechseln, und selbst da gibt es nur eine fixe Größe.

Nun will ich Collabora, Talk und anderes installieren.

Mal ehrlich - lohnt sich das überhaupt? Reichen die Ressourcen dort überhaupt aus, und ist das einigermaßen einzurichten?

Es gibt Provider die bieten Nextcloud-Hosting an.

Auf Webhosting-Storage hat man begrenzte Konfigurationsmöglichkeiten, wenn du nur ein bisschen rumprobieren möchtest, oder nur mal einen Kalender synchronisieren willst, dann mag das ausreichen. Sobald du das intensiver nutzt, wird das recht umständlich. Ich würde dann eher direkt ein Nextcloud-Hosting nehmen (wo der Anbieter das hoffentlich ordentlich konfiguriert hat), oder sonst selbst mindestens mit einen virtuellen Server, oder sogar eigener Hardware (zuhause oder gemietet), wo man vollen Zugriff auf das System hat.
Gerade mit Collabora, Talk, das benötigt noch mehr Resourcen.

Hallo,

wir bieten Managed Nextcloud an, die perfekt für alle sind, die eine einfache und zuverlässige Nextcloud-Instanz benötigen, ohne sich um die Installation und Wartung kümmern zu müssen. In allen unseren Paketen sind Collabora Online und Talk kostenlos enthalten!

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  • Kostenlose Integration von Collabora Online: Bearbeiten und erstellen Sie Dokumente direkt in Nextcloud.

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Beste Grüße

JABA Hosting Kundendienst

Ich habe meinen Webspace ebenfalls bei all-inkl.com (Paket all-inkl Premium) und betreibe dort ein Dutzend WordPressen (handgedengelt) und eine eigene Nextcloud (per 1-Klick-Installation eingerichtet). Also ziemlich genau das Szenario, welches der OP beschreibt (der Unterschied bei den Paketen/Tarifen liegt im Wesentlichen je nur im Speicherplatz und der Zahl der inkludierten Domains).

Anfangs warf meine NC auch mit Fehlermeldungen nur so um sich, aber das konnte ich signifikant reduzieren durch eigenes Belesen hier und Inanspruchnahme des stets sehr responsiven und kompetenten Telefonsupports da.

Am Anfang ist man als Einsteiger ja noch am Rätseln, wo bei Software-Installationen mit Datenbank-Funktionalitäten die Zuständigkeit des Hosters aufhört und die eigene anfängt. Aber darauf weisen einen die Supporter dann schon hin…

@Moxhox: Was hast Du den konkret für Fehlermeldungen, die Du gerne eliminieren würdest? Ganz ohne wird es kaum gehen, aber man kann aus Hagel schon Nieselregen machen… :wink:

Beste Grüße,
Ralph

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Danke :slight_smile:

Ich wurde erstmal von dieser Liste plattgemacht:

”Es gibt einige Warnungen in der Systemkonfiguration.

  • Fehler im Protokoll

    1 Fehler in den Protokollen seit 25. Februar 2026, 15:24:53

  • .well-known URLs

    Der Webserver ist nicht ordnungsgemäß für die Auflösung von `.well-known`-URLs eingerichtet. Fehler bei: `/.well-known/webfinger`

  • HTTP-Header

    Einige Header sind in deiner Instanz nicht richtig eingestellt - Der `Strict-Transport-Security`-HTTP-Header ist nicht gesetzt (er sollte mindestens `15552000` Sekunden betragen). Für erhöhte Sicherheit wird empfohlen, HSTS zu aktivieren.

  • Zwei-Faktor-Konfiguration

    Für diese Instanz ist kein Zwei-Faktor-Anbieter verfügbar.

  • In der Datenbank fehlen Indizes

    Einige fehlende optionale Indizes wurden erkannt. Gelegentlich werden neue Indizes hinzugefügt (von Nextcloud oder installierten Anwendungen), um die Datenbankleistung zu verbessern. Das Hinzufügen von Indizes kann manchmal eine Weile dauern und die Leistung vorübergehend beeinträchtigen, daher wird dies bei Upgrades nicht automatisch durchgeführt. Sobald die Indizes hinzugefügt wurden, sollten Abfragen an diese Tabellen schneller sein. Bitte den Befehl `occ db:add-missing-indices` verwenden, um sie hinzuzufügen. Fehlende Indizes: “mail_messages_strucanalyz_idx” in Tabelle “mail_messages”, “mail_acc_prov_idx” in Tabelle “mail_accounts”, “mail_alias_accid_idx” in Tabelle “mail_aliases”, “mail_messages_mb_id_uid_uidx” in Tabelle “mail_messages”, “mail_smime_certs_uid_email_idx” in Tabelle “mail_smime_certificates”, “mail_trusted_senders_idx” in Tabelle “mail_trusted_senders”, “mail_coll_idx” in Tabelle “mail_coll_addresses”

  • PHP OPcache

    Das PHP OPcache-Modul ist nicht ordnungsgemäß konfiguriert. Der OPcache mit gemeinsamem Speicher ist deaktiviert. Für eine bessere Leistung wird empfohlen, “opcache.file_cache_only=0” in die PHP-Konfiguration aufzunehmen und den Dateicache nur als Second Level Cache zu verwenden..

  • AppAPI-Bereitstellungs-Daemon

    Der Standard-Deploy-Daemon von AppAPI ist nicht eingerichtet. Bitte in den Einstellungen einen Standard-Deploy-Daemon registrieren, um externe Apps (Ex-Apps) zu installieren.

  • Transaktionale Dateisperre

    Die Datenbank wird für transaktionale Dateisperren verwendet. Um die Leistung zu verbessern, konfiguriere bitte Memcache, falls verfügbar.

  • Memcache

    Es wurde kein Speichercache konfiguriert. Um die Leistung zu verbessern, sofern verfügbar, bitte Memcache konfigurieren.

Ich weiss, das wollen viele nicht hören, aber die kurzen Antworten darauf sind:

  1. Nein.
  2. Es kommt darauf an. :wink:

Die längere Antwort, ohne all-inkl.com im Detail zu kennen:

Grundsätzlich würde ich heute niemandem mehr klassisches Webhosting für Nextcloud empfehlen, und falls doch dann sollte man nur Webhosting-Plattformen bzw. Tarife nutzen, bei denen SSH-Zugriff möglich ist, um im Notfall OCC-Befehle ausführen zu können.

In Bezug auf die Warnungen hängt es stark vom jeweiligen Hosting-Plan ab, wie viel man konfigurieren kann und ob sich die Umgebung überhaupt so einrichten lässt, dass alle Meldungen verschwinden. Wenn man jedoch weiss, was die Meldungen bedeuten, mit nicht ganz optimaler Performance leben und auf gewisse Features verzichten kann und dann ggf. auch einige der Meldungen ignorieren kann (oder kurz gesagt: wenn man weiss, was man tut) dann kann Webhosting nach wie vor eine günstige Alternative zu einem Managed-Nextcloud-Provider oder einem VPS-/Dedicated-Server-Setup sein.

Für alle, die nicht genau wissen, was sie tun, oder es auch gar nicht so genau wissen wollen, würde ich jedoch eher zu einem Managed-Nextcloud-Angebot raten. Wenn es günstig sein soll, schaut euch zum Beispiel mal Hetzner Storage Share an: https://www.hetzner.com/storage/storage-share/

Disclaimer: Ich bin nicht mit Hetzner verbandelt.

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Den Befehl occ db:add-missing-indices absetzen, am einfachsten über die App “OCC Web” (wovon Dir viele hier dringend abraten werden, aber bei mir hat es mehrfach problemlos funktioniert). Haken dran.

Die App “AppAPI” deaktivieren (brauchst Du eh nicht, dass die defaultmäßig aktiviert ist, macht die Leute kirre).

Der Rest ist nicht abzustellen (hosterseitig so gewollt), aber unproblematisch. Ja, man hätte gern ein System ohne jegliche Warnungen und Fehlermeldungen, aber das gibt’s sowieso nicht bei dem Komplexitätsgrad.

Stell’ Deinen Protokollierungslevel auf “Warnung” ein, damit das Log nicht durch banale Info-Meldungen geflutet wird, und lehne Dich ansonsten beruhigt zurück…

Beste Grüße,
Ralph

Ja, und damit sind wir auch schon beim ersten Problem: Um nur grundlegend seine Nextcloud am Laufen zu halten, muss man eine grösstenteils unmaintainte App verwenden. Darum ist SSH-Zugriff sinnvoll, wenn nicht sogar ein Muss.

Da gebe ich dir recht, und falls man sie doch haben will, braucht man einen “richtigen” Server auf dem Docker läuft, und der allenfalls auch genug Power hat um lokale KI-Modelle laufen lassen zu können.

Das lässt sich ziemlich sicher irgendwo im Hosting-Panel des Providers aktivieren. Ob man es dann bei all-inkl auch so „tunen” kann, dass Nextcloud zufrieden ist, weiss ich nicht. Falls nicht, wäre das genau eines der Dinge, die ich mit „hängt stark vom jeweiligen Hosting-Plan ab, wie viel man konfigurieren kann und ob sich die Umgebung überhaupt so einrichten lässt, dass alle Meldungen verschwinden” meinte.

Habe dazu aber folgendes gefunden: https://info.eisenach.schule/knowledge-base/nextcloud-und-all-inkl-com/#articleTOC_4

Hier hängt es noch stärker vom jeweiligen Hosting-Plan ab. Ich meine, vielleicht gibt es ja tatsächlich Shared-Hosting-Tarife, bei denen Memcached oder Redis dabei sind oder dazugebucht werden können. Üblich ist das aber vorallem bei günstigeren Tarifen wohl eher nicht, und ob all-inkl das anbietet weiss ich nicht. Falls ja, muss es ebenfalls entsprechend konfiguriert werden.

Ist aber hauptsächlich ein Performance Ding, und solange man nicht allzu viele User hat, welche die Instanz gleichzeitig nutzen, sollte es auch ohne “in-memory”-Datenbank gehen.

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Hier gibt es Lösungsansätze:

Man sollte sich nicht zu sehr an einen Provider binden, Werbeversprechen sind Werbeversprechen.

Hetzner gehört zu denen, die mit Ihren Versprechen seriöser sind.

Bin selbst bei allInkl, ebenfalls Premium. Hier ein paar Punkte:

OCC/SSH:

  • OCC-Web (App Store) funktionierte lange Zeit für mich super, wenn auch immer mit einem komischen Bauchgefühl.
  • SSH ist bei AllInkl mit drin! Du kannst dich mit ssh ssh-[dein-allInkl-nutzer]@[dein-allInkl-nutzer].kasserver.com in einem Terminal/CMD einloggen und im Nextcloud-Verzeichnis occ- Befehle ausführen

Serverkonfiguration + Office/Collabora

  • der größte Nachteil bei AllInkl ist der fehlende Zugriff auf die php.ini’s und andere Grundsatzkonfigs. Für kleine bis mittelgroße Instanzen reicht es aber völlig!
    (bei mir 3 regelmäßige professionelle Nutzer, aber keine Rapid-Fire Syncs, 100GB Instanz mit zehntausenden Dateien, inkl. synced Kalender, Kontakte, Passwortmanager, Maps, Phone-Tracking, Phone-Backups (Fotos), Cospend und weitere)

  • Was definitiv NICHT FUNKTIONIERT ist Online-Office aka Collabora! Das macht die Config einfach nicht mit.
    Falls jemand von AllInkl mal mitliest → Wenn ihr das anpasst, habt ihr eins der besten Preis-Leistungs-Angebote für kleine deutsche Nextclouds mit 100 - 200GB Storage am Start. Low-Hanging fruits :wink:

  • Ich habe für vieles andere, wie die erwähnten fehlenden Indizes, ein Bash-Script das bei jedem Update das gleich mit glattbügelt und auch meine passenden memory_limit, max_upload_size, execution_time etc. setzt:
    GitHub - Playnary/all-inkl-nc-updater: Autoupdater for nextcloud installations of all-inkl.com customers · GitHub

PHP OPcache & Memcache (transaktionale Dateisperre)

  • Auch hier bietet AllInkl leider einfach keine Optionen zum selbst-einrichten oder nachkonfigurieren an!
  • AllInkl → das wäre euer Verkaufsargument.
  • ABER: Für den oben beschriebenen Einsatzzweck sind diese auch NICHT NÖTIG. Die Fehlermeldungen dazu können ignoriert werden. Collabora, Talk und größere Instanzen / Rapid-Fire Syncs brauchen die aber (soweit ich erkennen kann).

Der Rest

  • deine well-known URLS und HTTP-Header sind spezifische Fehlkonfigurationen, soweit ich das sehen kann. Der Support sollte dir da weiterhelfen können.

Jeder bekommt was er bezahlt. :slight_smile:

Das sind die typischen Probleme bei Billiganbietern, wie z. B. bei meinem Provider.
Den Namen lasse ich lieber weg.

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Wie hast Du die Fehler abgestellt?

Welche Fehlermeldungen gibt es bei All-inkl bei Nextcloud Hub 26 Winter (33.x.x)?

Warum nutzt Du die App, wenn Du ssh Zugriff hast? Die App ist auch nur bis NC 31 vom Entwickler frei gegeben. Ich meine die Nextcloud Developer empfehlen die App gar nicht.

Das war am Anfang einfach praktischer. Ich benutze jetzt nur noch SSH, aber für nicht-versierte ist die Info sinnvoll, dass diese Lösung immer noch, auch mit NC 33.x.x, einwandfrei funktioniert.

Aktuell sind nur diese nicht wegzubekommen:

  • PHP OPcache
    
    Das PHP OPcache-Modul ist nicht ordnungsgemäß konfiguriert. OPcache ist deaktiviert. Für eine bessere Leistung empfiehlt es sich, in der PHP-Konfiguration "opcache.enable=1" zu setzen..
    

Anmerkung: hier kommt auch ein Fehler bei .enable=0, der lauter Fehlerlogs produziert. enable=1 setzen schaltet das auch. Hat zu tun mit:

  • Transaktionale Dateisperre
    
    Die Datenbank wird für transaktionale Dateisperren verwendet. Um die Leistung zu verbessern, konfiguriere bitte Memcache, falls verfügbar.
    

und..

  • Memcache
    
    Es wurde kein Speichercache konfiguriert. Um die Leistung zu verbessern, sofern verfügbar, bitte Memcache konfigurieren.
    

Außerdem:

  • PHP-Module
    
    Dieser Instanz fehlen einige empfohlene PHP-Module. Für eine verbesserte Leistung und bessere Kompatibilität wird dringend empfohlen, diese zu installieren: - apcu
    

Opcache und APCu sollten aktivier- und entsprechend konfigurierbar sein. Falls dies tatsächlich nicht möglich ist, würde ich den Hoster wechseln. :wink:

Transaktionale Dateisperre ist damit allerdings nicht möglich, sondern nur mit Redis. Letzteres steht wohl bei klassischen Webhosting-Angeboten eher nicht zur Verfügung, womit man aber meiner Meinung nach leben kann, solange man nicht zu viele gleichzeitige User hat.

Aber ja, wenn man alles optimal und für best mögliche Performance konfigurieren möchte, sind Shared-Hosting-Angebote halt einfach eher suboptimal. Diese Angebote sind primär für klassische Websites bzw. CMSs wie WordPress gedacht, sowie für relativ simple PHP-Anwendungen, was Nextcloud schon lange nicht mehr ist. :wink:

Ich kann bei all-inkl das nicht konfigurieren…

PHP OPcache
Das PHP OPcache-Modul ist nicht ordnungsgemäß konfiguriert. Der OPcache mit gemeinsamem Speicher ist deaktiviert. Für eine bessere Leistung wird empfohlen, "opcache.file_cache_only=0" in die PHP-Konfiguration aufzunehmen und den Dateicache nur als Second Level Cache zu verwenden..

Memcache
Es wurde kein Speichercache konfiguriert. Um die Leistung zu verbessern, sofern verfügbar, bitte Memcache konfigurieren.

Geht es nicht oder weisst du nicht wie? Hast du den Support von All-inkl mal angefragt?

Aber ja klar, es kann natürlich sein, dass es schlicht nicht möglich ist. Dann musst du überlegen, ob du trotzdem bei dem Anbieter bleibst, dir einen Hoster suchst, bei dem es geht, oder eventuell auf eine Managed-Nextcloud-Lösung wechselst.

Wie schon gesagt, geht es bei diesen Hinweisen hauptsächlich um Performance. Am Ende des Tages zählt jedoch, ob deine Nextcloud alles macht, was du willst, und das mit einer für dich akzeptablen Performance. Wenn ja, kannst du die Meldungen auch einfach ignorieren.

Laut meinen Informationen geht es nicht und das wollte ich hiermit sagen.

um hier nochmal den Titel des Threads aufzugreifen…

eigentlich müsste man den umbenennen in “Ist Shared Hosting überhaupt sinnvoll?” - und die Antwort darauf ist so kurz wie sie schlicht und dennoch wahr ist: nein.

Wie vielfach hier und andernorts (im selben Forum) beschrieben, wird es in den allermeisten Fällen früher oder später (meistens früher) zu unlösbaren Problemen kommen, die der Idee eines auf mehrere Benutzer verteilten Servers zugrunde liegen und auch nicht umgangen oder geändert werden können.

Ausdrücklich wird darauf auf im Manual Bezug genommen.

Da kann All-inkl. oder welcher Hoster auch immer nichts dafür. Und auch NC kann nichts dafür (es ist schlicht und einfach nicht dafür gemacht). Einzig - wenn überhaupt - kann der Benutzer, der es dennoch versucht, etwas dafür.

Einer der sehr beliebten Autovergleiche gefällig? Du hast ein Diesel-Automobil, das nicht für den Recyle-Diesel HVO100 ausgelegt ist, der Hersteller rät davon ab, die Tankstelle verkauft es. Aber weil der Benutzer umweltverträglich fahren möchte, tankt er es dennoch. Wer ist nun Schuld, falls das Auto nicht die gewünschte Leistung bringt? Der Hersteller? Der Verkäufer des Kraftstoffs?
(analog mit einem Auto, das “Super” benötigt aber nur mit “normal” betankt wird, weil kostengünstiger).