Externer Speicher als Ziel für den Nextcloud Client funktioniert nicht

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Truenas scale 25.10.4 - Goldeye

Nextcloud, App Version: 34.0.1, Version: 2.3.47

Hallo erstmal, das ist mein erster Beitrag hier. Nehmt es mir nicht übel, dass ich das Intro gelöscht habe, so finde ich es übersichtlicher. Ich versuche eigentlich nur Truenas als Medien und Daten Server für nur mich persönlich zu verwenden. Ich kenne mich nicht wirklich mit Linux oder irgendwelchen Sudo Befehlen aus, daher gefällt mir Truenas, klick and go. Ich habe 2 SSD a 1 TB laufen. Eine ist der Boot- Pool und die andere das Dataset “ped60”. Darunter habe ich “userdata” angelegt und geplant dorthin meine Daten, Bilder, Musik, Videos, Dokumente zu legen. Plex und Immich habe ich installiert und alles funktioniert, wenn ich die Dateien per Samba manuell hochlade. Da ich aber von OneDrive sehr verwöhnt bin, wollte ich die Cloud per Nextcloud Client einbinden. Aber das gerät zum Horror bei mir. Die Erweiterung “External storige” ist aktiviert. In Nextcloud befindet sich ein Ordner “myplace” und der enthält den Ordner “userdata”. Die Speicher Konfiguration lautet schlicht "/ped60.

Dieses Bildschirmsymbol hier > /myplace Lokal (Serverspeicher)

nerft mich. Bei der Eingabe ist es “verbunden” , bei Seitenakualisierung “unbestimmt”. Dennoch kann ich manuell auf interner Ebene Dateien in den Ordner “userdata” schieben.

Dem Nextcloudclient habe ich Zugriff gewährt und ihn mit dem Ordner “myplace/userdata” verknüpft (also dem externen Speicher). Nach dem Verbinden syncronisiert der Client aber nicht wie die Häckchen gesetzt sind in den Ordner “userdata” sondern in den internen Nextcloudbereich. Da nützen die Dateien aber nichts, weil Plex und Immich sie nicht finden!

Die Verbindung zum Dataset “ped60” scheint ja da zu sein, wenn ich Dateien manuell verschieben kann, aber warum wird mein Syncronisierungsziel ignoriert, das macht doch gar keinen Sinn!

Meine Frage: geht das vielleicht grundsätzlich nicht?

Kann ich mir zwar nicht vorstellen, denn im Boot- Pool ist ja meist nicht so viel Platz für Datenmengen.

Additional storage:

mount Pfad ist “/ped60/userdata”

host pfad ist “/mnt/ped60/userdata”

Admin user bin ich.

Alles andere ist Standard!

Ich würde mich freuen, einen entscheidenen Hinweis zu bekommen, denn selbst mit KI Unterstützung komme ich nicht weiter in einem für mich banalen Szenario.

Mit

kommt man bekanntlich selten weit in der Linux-Welt und dein Truenas verwendet auch einen Linux Kernel.

Meine Vorgehensweise wäre es, die Pfade passend als Bind-Mounts in die /etc/fstab schreiben. Das ist ein einfacher, flexibler und übersichtlicher Weg. Ähnlich flexibel, aber übersichtlicher als Symbolische Links (ln -s).

Klicki-Bunti geht das aber nicht.

Erstmal herzlichen Dank für Dein Interesse, da Du bislang der einzige warst, der mir dazu was geschrieben hat. Aber klick and go ist für mich Fortschritt, also Maß der Dinge. Und es funktioniert auch jetzt, mit Hilfe der KI und logischen Menschverstand. Und mit mit einigen YT Videos, die mir auch klar gemacht haben, was ich schon vermutet habe. NextCloud und insbesondere Truenas sind nicht die Überflieger als die sie als dargestellt werden. Der NC Client funktioniert eben nicht so wie OneDrive, das logisch funktioniert. Hab das aber nur zufällig rausgefunden wie der NC Client in den richtigen Ordner synchronisiert. Ich gehe mal davon aus, das kaum jemand diesen Client benutzt. Truenas hingegen ist auf dem richtigen Weg, aber das absolut konfuse Rechtesystem verstehen nicht ganz so viele wirklich. Und warum der Bootpool grundsätzlich die ganze Festplatte beansprucht auch nicht. Der Server funktioniert jetzt aber und ich habe die Datenzentrale, die ich wollte.

Da irrst du. Fast alle nutzen die Clients (je nach Betriebssystem) für Windoof, Mac, Linux, IOS oder Android.

Ob es da bei der Installation auf einem Truenas bestimmte Vorgaben gibt weiß ich nicht. Nextcloud ist aber primär auch nicht für die Installation auf einem NAS gedacht, sondern auf einem richtigen Linux-Server (wie z.B. Debian-Server). Und da kann man sehr wohl bestimmen, wo der Server (der NC-Client hat darauf keinen Einfluss) die Daten Speichert. Dieser Speicherort wird während der Installation des NC-Servers in dessen Config-Dateien festgelegt. Das muss auch nicht dieselbe physikalische Festplatte / SSD sein, auf der Betriebssystem und Nextcloud-Server starten.

Um das aber alles zu durchschauen und entsprechend der eigenen Wünsche zu konfigurieren, muss man aber etwas mehr tun als mit der Maus einmal rechts und zweimal links zu klicken.

Willst du halbwegs verstehen was ich meine empfehle ich dir:
Nextcloud auf Ubuntu Server 24.04 LTS mit nginx, MariaDB/PostgreSQL, PHP, Let’s Encrypt, Redis und Fail2ban zu lesen. Aber das ist eben nichts für NAS und mit der Maus einmal rechts und zweimal links zu klicken.