GrundsĂ€tzlich mĂŒsste es reichen, wenn du zu deiner Apache Config folgendes hinzufĂŒgst: (so wie in meinem Post im verlinkten Thread)
ServerAlias 192.xxx.xxx.xxx
und allenfalls noch die IP zu den Trusted Domains hinzufĂŒgen in der config.php:
'trusted_domains' =>
array (
0 => '192.168.0.29',
1 => 'cloud.example.com',
),
Ich wĂŒrde aber selbst dann empfehlen HTTPS und einen Domainnamen zu verwenden.
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Passwörter unverschlĂŒsselt herumzuschicken, finde ich einfach nicht so toll, obwohl es dann nur im lokalen Netzwerk bzw. via VPN geschehen wĂŒrde.
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Moderne Apps und Webapplikationen gehen immer hĂ€ufiger davon aus, dass man einen FQDN und HTTPS verwendet, d.h. gewisse Apps und Clients könnten allenfalls ĂŒber IP Probleme machen, eher aber noch, wenn selbstsignierte Zertifikate verwendet werden.
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Wenn weitere Dienste auf dem selben Server / IP laufen sollen, musst du KrÀmpe mit verschiedenen Ports machen oder diese in Unterordner des Apache Webroots packen, anstatt namensbasierte VirtualHosts verwenden zu können. Beides suboptimal imho.

Aber ja, am Ende des Tages kommt es immer auf die spezifischen Dienste und auf deinen Usecase an. Solange damit alles geht, was du machen willst und es fĂŒr dich passt, ist fast alles ok. Zumindest solange es einigermassen âsicherâ betrieben wird, was ja mit dem VPN soweit der Fall wĂ€re.