Hallo zusammen,
ich betreibe eine produktive Nextcloud AIO (aktuelle Version) auf einer eigenen Ubuntu-VM unter Proxmox.
Bisher wird Nextcloud direkt veröffentlicht und AIO verwaltet die Letâs-Encrypt-Zertifikate selbst.
Jetzt möchte ich auf einen zentralen Reverse Proxy umstellen, da kĂŒnftig mehrere Dienste veröffentlicht werden sollen (zunĂ€chst Nextcloud, spĂ€ter Jellyfin und Firefox Sync).
Der Aufbau soll so aussehen:
Internet
â
Fritzbox
â
Ubuntu VM mit Caddy
â
LAN
â
Debian VM mit Nextcloud AIO
Laut der offiziellen Reverse-Proxy-Dokumentation soll dazu APACHE_PORT (Beispiel 11000) verwendet werden. Das verstehe ich grundsÀtzlich.
Meine eigentliche Frage betrifft aber eine bestehende produktive Installation:
- Wie ist der offizielle Migrationsweg?
- Wird der Mastercontainer mit den zusÀtzlichen Environment-Variablen (
APACHE_PORT, ggf.APACHE_IP_BINDING) neu erstellt? - Oder gibt es einen anderen empfohlenen Weg?
- Gibt es etwas Besonderes zu beachten, wenn der Reverse Proxy in einer separaten Maschine lÀuft?
- ich habe auch Portainer im Einsatz, da könnte man den Mastercontainer stoppen, mit neuen Enviroment Variablen versehen und neu erzeugen lassen
Ziel ist eine möglichst kurze Ausfallzeit und eine updatefeste Lösung.
Version: Nextcloud Hub 26 Winter (33.0.5)